Technik Archiv

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Die neuen SONY LED Fernseher

Jeder der auf der Suche nach einem Fernseher ist, wird es wahrscheinlich kennen. Man fährt in einen Elektrohandel oder schaut im Internet nach den neusten, besten oder schönsten Fernsehern. Im Laden kann man sich den Fernseher anschauen und schon hat man ihn gekauft.

Doch was ist nun, wenn der Fernseher zuhause überhaupt nicht aussieht oder von der Größe dann doch nicht mehr das ist, was man sich vorgestellt hat?

Bei Sony könnt Ihr nun vor dem Kauf eures Fernsehers über die ;Augmented Reality App auf der Sony Homepage ganz einfach ein Foto eures Zimmers (Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Bad – oder wo auch immer Ihr eueren TV hin haben wollt) machen und dort nun die verschiedensten Sony TVs aufhängen bzw. hinstellen und so seht Ihr direkt ob euch der Sony LED Fernseher;zusagt oder nicht.Damit die App auch weiß, wo der Fernseher hin soll, müsst Ihr lediglich eine Seite ausdrucken und an die Stelle hängen wo der Fernseher später hängen oder stehen soll. Den Rest erledigt das Programm für euch. ;
Wenn Ihr nun einen Fernseher gefunden habt, der gut aussieht und in den Raum passt, dann könnt Ihr sogar noch ein Bild auf den Fernseher spielen (Film, Fußball etc.).Was ich bei den Fernsehern besonders cool finde: Jeder der ein XPERIA™ Smartphone oder Tablet hat kann damit den Fernseher bedienen oder Bilder auf den TV streamen. Wie Ihr seht, gibt es eine Menge Möglichkeiten und Technologien bei den Sony Fernsehern. ;Die neuen Sony Fernseher werden mit der 4K Technologie ausgestattet – mit anderen Worten: die 4-fache Auflösung von Full-HD. Außerdem hat Sony beim ;84 „BRAVIA 4K LCD TV ganze 10 Lautsprechereinheiten verbaut, welche für einen optimalen Klang sorgen sollen.

Sony kann wie oben bereits erwähnt noch mehr als nur Fernseher bauen. Neben diesen Design und Technologiewundern gibt es natürlich Smartphones, Tablets und auch Notebooks von Sony. Alles in einer spitzen Qualität und gutem Design.

Aber was haltet Ihr von den neuen Sony TVs ? Habt Ihr schon die ;Augmented Reality App von Sony ausprobiert?
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Far Cry 3 – der Trailer ist Online!

Der folgende Inhalt richtet sich an Personen, die das 18te Lebensjahr vollendet haben.

Als ich vorgestern von einer Aktion im Ubisoft Store gelesen hatte, habe ich auch die Möglichkeit entdeckt, “Far Cry 3“ vorzubestellen.

Worum geht es in Far Cry 3 ? Im Trailer sieht man, dass aus dem Traumurlaub einiger junger Leute auf einer tropischen Insel ein Horror-Trip wird. Sie kämpfen ums Überleben.

Schenkt man einigen ersten Testberichten glauben, dann ist die Grafik “unglaublich gut aussehend“ (Netzwelt)! Ich finde den Trailer sehr schön gestaltet, die Grafik sieht enorm gut aus und auch das Gameplay wird (laut Netzwelt) sehr gut sein. Auf der gesamten Insel gibt es etwas zu entdecken.

Ich werde mir echt überlegen ob ich mir Far Cry 3 hole, denn es klingt echt spannend und sieht auch interessant aus!

Werdet Ihr euch das Spiel (nach dem genialen Trailer) auch kaufen? *g*

 

Kurz noch ein paar Daten:

Far Cry 3 erhält die Kennzeichnung ab 18 und erscheint komplett ungeschnitten in Deutschland!
Preise:
Insane Edition Limited Edition
XBOX / PS 3 79,99 EUR 64,90 EUR
Computer 59,99 EUR 54,95 EUR

Der Artikel kommt am 29.11.2012 in die Läden! 🙂

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Software für die Auftragsbearbeitung und Warenwirtschaft

Egal ob als kleines Unternehmen oder große Firma, die im Internet oder lokal tätig ist, wenn es um das Thema Warenwirtschaft und Auftragsbearbeitung geht, 

kommt man an einer passenden und guten Software längst nicht mehr vorbei. Hierbei noch manuell vorzugehen, würde im Wesentlichen zu viel Arbeit verursachen und somit den Prozess der Warenwirtschaft deutlich verlangsamen. Nun ist es so, dass es auf dem Markt sehr viele Programme und Software-Angebote gibt, die sich im Bereich von Software für die Auftragsbearbeitung ansiedeln. Gerader für kleinere Unternehmen und Firmen stellt sich dabei schnell die Frage, worauf man achten sollte und welche Programme sich hierbei wirklich lohnen. Feststeht, man muss nicht unbedingt Unmengen an Geld für eine solche Software auf den Tisch legen, auch wenn man einen großen Umfang an Funktionen haben möchte. Den Beweis liefert die Software aus dem Hause LEXWARE. Genauer gesagt geht es dabei um das Programm LEXWARE Faktura + Auftrag und auf diese wollen wir in den nächsten abschnitten genauer eingehen. 

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Brauch ich einen Kobo?

Lesen ist wieder in, auch bei jungen Leuten. Zumindest dann, wenn dafür kein dickes Buch in die Hand genommen werden muss. Schließlich macht die ganze Sache mit einem modernen E-Reader viel mehr Spaß.

Ein besonders attraktives Beispiel ist der neue Kobo E-Reader, den es jetzt auch in der angesagten Touch Edition gibt. Die Firma Kobo legt dabei nicht nur großen Wert auf ein ansprechendes Design, sondern auch auf eine außerordentlich hochwertige Funktionalität.

Aber ist ein Kobo E-Reader wirklich sinnvoll? 

Quelle: Redcoon

Es gibt mehrere Argumente, die dafür sprechen. Zum einen ist das handliche Gerät natürlich ungemein praktisch, weil es einfach überallhin mitgenommen werden kann. Im Bus auf der Fahrt zur Arbeit, beim Sonnen am Baggersee oder im Wartezimmer beim Arzt: Der Kobo passt durch seine minimale Größe in jede Handtasche und fällt zudem durch ein sehr geringes Gewicht und eine schlanke Form auf. Die Rückseite ist außerdem schön griffig, so dass die Hände nicht so schnell ermüden.

Ebenfalls sinnvoll: Das Gerät verfügt nur über eine einzige Taste, mit der das Navigieren ein absolutes Kinderspiel ist. Innerhalb kürzester Zeit kann also mit dem Lesen begonnen werden, während Andere vielleicht noch umständlich in ihren dicken Wälzern blättern. Natürlich kann der Nutzer auf dem E-Reader auch seine persönlichen Favoriten speichern.

Weitere interessante Funktionen:

Die Schriftgröße ist genau wie die Schriftart individuell einstellbar, so dass jeder Nutzer sein ganz persönliches Leseerlebnis genießen kann.

Und genau wie in einem „echten“ Buch können auch hier einzelne Passagen markiert werden. So findet jeder seine Lieblingsstelle wieder und es muss kein Kugelschreiber benutzt werden.

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Trend Cloud Computing

Cloud Computing ist das Arbeiten in der virtuellen „Wolke“ des Netzes, die vom Nutzer so betrachtet wird, weil die dahinterstehenden IT-Architekturen nur noch abstrakt erscheinen. Der Cloud Computing Trend hat sich generisch entwickelt, denn faktisch finden schon sehr lange Anwendungen in einer „Cloud“ statt, die im weitesten Sinne meint, dass eigene Daten nicht mehr auf dem eigenen Rechner, sondern im Internet verwaltet werden. Das einfachste Beispiel ist das E-Mail-Hosting. Seit etwa dem Jahr 2009, verstärkt in den Jahren 2010 und 2011 setzten sich zunächst im Business-Bereich, dann auch für Privatanwender SaaS-Lösungen durch (Software-as-a-Service), man sprach von der Cloud, schließlich begann die Telekom ihr Entertainment-Paket ab Ende 2011 so zu bewerben. Es klingt einfach schick, von der Cloud zu sprechen, die übrigens noch bis 2010 von Unternehmern bezweifelt und abgelehnt wurde. Viele Firmen hatten eine gewisse Scheu davor, ihre Daten in den Orkus des Netzes zu schicken, obgleich diese dort ebenso sicher, durch redundante Speicherung möglicherweise sogar sicherer sind als auf dem eigenen USB-Stick. Nach wie vor konkurrieren Intranets und Thin-Client-Server in Firmen mit dem Internet, weshalb gefragt werden darf: Was ist das genau, die „Cloud“?

Cloud-Technologie

Diverse SaaS-Anwendungen verdeutlichen am besten die Cloud-Technologie. Normalerweise wird für jedes Programm eine Hardware, ein Betriebssystem und eine Software benötigt. Noch in den 1990er Jahren konnte die Installation neuer Datenbankprogramme auf Bürorechnern an mangelnder Hardware scheitern, die Kapazitäten älterer Rechner reichten beispielsweise nicht aus, um mit einem Access-Programm unter Windows 95 befriedigend schnell zu arbeiten. Auch die Betriebssysteme waren zueinander wenig bis nicht kompatibel, diese Barrieren beginnen gerade erst, etwa seit 2011, aufzuweichen. Software wurde daher für spezifische Programme oft vom Anbieter eines Betriebssystems per CD verkauft, auf diese

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Die kleinste Kapselmaschine der Welt…. – Cafissimo DUO Pure White

Heute möchte ich euch auch mal wieder was vorstellen. In letzter Zeit habe ich viel um die Ohren, daher hört Ihr von mir momentan weniger.

Es geht hier um die kleinste Kapselmaschine der Welt – genauer um die Cafissimo DUO von Tchibo.

Da ich – mit meinen jungen Jahren *g*  eigentlich nicht so der Kaffee Trinker bin, morgens aber auch irgendwie wach werden muss – habe ich mich dann doch für den Kaffee entschieden. Kaffee gibt es in vielen Sorten & Geschmäcken – von billig bis teuer und von lecker bis …. na Ihr wisst was ich meine 😉 .

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