Technik Archiv

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ROCCAT Kova[+] – die günstige Gamermaus

Heute möchte ich euch die ROCCAT Kova [+] vorstellen – das ist eine Gamermaus für unter 50€.

Gesehen habe ich die ROCCAT Kova [+] das erste mal auf der CeBIT in der ”Zockerhalle” beim Stand von XMG (dort war Roccat ebenfalls mit vertreten). Da die Maus dort sehr angeprießen wurde und man seine alten Mäuse wegschmeißen sollte weil die Maus einfach so toll ist, habe ich mich kurzerhand dazu entschieden auch mal einen Blick drauf zu werfen.

ROCCAT Kova[+]   die günstige Gamermaus aktuelle Trends

Mir wurde freundlicherweise eine ROCCAT Kova [+] sowie das ROCCAT Alumic (ein Mousepad mit 2 Seiten – einmal für Speed und einmal für Kontrolliertes Spielen) zur Verfügung gestellt.
Einzelheiten zur Maus

Die Oberfläche der Maus ist beschichtet, so liegt die Maus (auch dank der Form) perfekt in der Hand und man kann sich ganz auf’s Spiel konzentrieren.
Die Maus selber wiegt zwar mehr als meine normale Computer Maus aber sie ist immernoch ziemlich leicht (74  Gramm)
Sehr Interessant ist, dass man die Dpi Zahl mit einem klick ändern kann (400/800/1600/3200) und dies durch Sound-Feedback wiedergegeben wird. So muss man nicht auf den Bildschirm schauen um zu schauen wie die Maus gerade eingestellt ist.

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Massage in den eigenen 4 Wänden?

Als ich letztens im Media-Markt war fielen mir die Bürosessel mit den Massageauflagen auf. Ich habe mich also direkt mal auf einen solchen Sessel gesetzt und war überrascht wie entspannend die Massage war!
Als ich dann gedacht habe: So ein Teil brauchst du auch, habe ich auf den Preis geguckt und sah, dass die Matte über 200€ kosten soll. Den Trend der Schnäppchenjäger verfolgt Media-Markt damit wohl nicht Massage in den eigenen 4 Wänden? aktuelle Trends Massage in den eigenen 4 Wänden? aktuelle Trends

Also habe ich mich auf die suche gemacht und bei Pearl (von denen wir ja auch bereits unsere beheizte Jacke und unsere beheizten Handschuhe haben)  eine Shiatsu-Massageauflage für unter 70€ gefunden. Im Vergleich zum Media-Markt sind das mehr als 130€ Unterschied.

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Nun gut, die Auflage haben wir freundlicherweise von Pearl gestellt bekommen um sie euch heute vorzustellen.

Kurz einmal die Technischen Daten:

 

Hochwertiger Bezug aus anschmiegsamem Kunstleder, leicht zu reinigen
Handliche Kabel-Fernbedienung mit LED-Statusanzeige für alle Funktionen
4 Massageprogramme
Automatische Abschaltung nach 15 Minuten
Maße: Sitzauflage 43 x 36 cm, Rückenauflage 47 x 64 cm
Inklusive 12V-Kfz-Kabel, 230V-Netzteil, deutsche Anleitung

Die Bedienung der Massage-Auflage ist ziemlich einfach. Das Gerät muss einfach an die Steckdose angeschlossen werden und schon kann man über die Fernbedienung einstellen ob man komplett, nur oben am Rücken oder nur unten am Rücken massiert werden möchte. Man sollte sich allerdings nicht mehr als 1 mal am Tag massieren lassen bzw. nicht 2 mal hintereinander, denn dann wird die Wirkung der Massage möglicherweise umgedreht und es tut eher weh als das es entspannend ist.

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Computer sind out – Tafeln sind in

Als erstes gab es den großen Computer, der ganze Räume einnahm. Die Revolution war der Heimcomputer für Otto-Normalverbraucher. Dann kam der Laptop, der Computer für unterwegs. Und jetzt hat Apple eine neue Welle in Gang gesetzt: die Tablets. Mit diesen dünnen “Platten” soll Ebook-lesen, Spielen und im Internet surfen so einfach wie möglich werden.

Das erste Gerät war das Apple iPad, zu Beginn als nutzlos kritisiert und jetzt als Vorlage für viele andere Hersteller dienent.

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iPad

Das Gerät ist 24 cm hoch, 19 cm breit und nur 1,3 cm tief. Das iPad gibt es in vielen verschiedenen Varianten mit einem Speicher zwischen 16GB, 32GB oder 64 GB, wahlweise mit zusätzlichem 3G-Modul. Das Gerät hat einen multitouchfähigen, kapazitiven Touchscreen mit einer Bildschirmdiagonale von rund 25 cm und einer Auflösung von 1024 mal 768 Pixeln. Dank GPS, Beschleunigungs- und Lichtsensoren soll das Gerät auf die Umwelt reagieren können und ein einzigartiges Benutzererlebnis mit iOS ermöglichen. Da dieses Betriebssystem speziell auf das Gerät abgestimmt wurde, reagiert das Gerät mit einem 1Ghz-Prozessor sehr zügig. So soll sich das iPad besonders zum Spielen eignen. Über WLAN kann man im Internet surfen.

Das iPad von Apple ist derzeit mit WLAN und 16GB Speicher für 499 Euro zu haben. Die maximale Ausstattung mit zusätzlichem 3G-Modul und 64GB kostet 799 Euro.

Mehr Details hier: Apple

Die später darauf folgenden Geräte setzen jedoch alle auf das quelloffene Google-Betriebssystem Android, welches von den einzelnen Herstellern angepasst wird.

Der mit Abstand direkteste Angriff zum iPad war das Galaxy Tab von Samsung (Ein Produkttest folgt!)

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Samsung Galaxy Tab

Das Gerät läuft mit der neuesten Androidversion 2.2, gennant Froyo. Das Tab ist nur 19 cm hoch, 12 cm breit und mit 1,2 cm Tiefe noch dünner als das iPad. Das Display des Tab ist dafür auch ein wenig kleiner mit nur 18 cm Bildschirmdiagonale und einer Auflösung von 1024 mal 600 Pixeln. Genau wie das iPad verfügt das Tab über einen 1Ghz-Prozessor und Multitouch. Auch bei diesem Tablet kann man zwischen 32 und 64 GB Speicher wählen. Eine Besonderheit des Tab sind die zwei Kameras mit 3 und 1,3 Megapixeln, die Apple seinem Tablet nicht spendiert hat. Natürlich sind auch ein Beschleunigunssensor und ein GPS-Modul an Bord.

Bei einem Preis von ca. 700 Euro bietet das Galaxy Tab WLAN und 3G. Eine Variante ohne 3G zu einem besseren Preis ist geplant.

Seit dem Erfolg des iPad mischen auch viele andere, unbekannte Hersteller aus Fernost mit.

So bietet Archos gleich fünf Tablets an, wobei aber eigentlich nur drei Geräte mit einer Displaygröße zwischen 11 und 25 Zentimetern wirklich als Tablets bezeichnet werden können. Alle Geräte (Archos 43, Archos 70, Archos 101) basieren auf der neuesten Android-Version. Hauptunterschied sind die unterschiedlichen Größen und die unterschiedlich großen Speicher. Alle haben mit einem 1Ghz-Prozessor und einem Grafikbeschleuniger genug Power zum Spielen und Surfen. Die zwei größten Geräte verfügen zusätzlich über eine interne VGA-Kamera.

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Archos 43, 101, 70

Nähere Infos zu den technischen Details findest Du hier: ARCHOS

Das einzige deutsche Gerät war schon länger in den Medien: das WeTab von neofonie. Erst hieß es WePad, dann änderte man aber den Namen “um sich deutlicher abzugrenzen”. Nachdem es erst viel Aufruhr um das verwendete Betriebssystem gab und der Verkaufsstart ungewiss war, ist es seit September offiziell verfügbar.

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WeTab

Das Gerät mit einem Bildschirmdurchmesser von 29 cm und einer Auflösung von 1366×768 Pixeln ist rund 29 cm breit, 19 cm hoch und 1,5 cm “dick”. Unter der Haupe läuft Meego als Betriebssystem, angetrieben von einem starken 1,6Ghz-Prozessor von Intel.

Durch eine speziell entwickelte Benutzeroberfläche soll das Gerät einfach und schnell benutzbar sein. Nach einem Update unterstützt das Gerät Multitouch. Weitere Updates für eine Android-App-Unterstützung und weitere Systemverbesserungen sollen folgen.

Das Gerät ist zurzeit ab 450 Euro zu haben. WeTab 3G 29,5 cm (11,6 Zoll) Tablet-PC 32GB (UMTS, Bluetooth 2.1 + EDR, Wi-Fi, GPS)Computer sind out   Tafeln sind in aktuelle Trends

Mehr Infos findest Du auf der offiziellen Seite: WeTab

Als letztes Gerät möchte ich kurz das Streak von Dell vorstellen (Schonmal in Kurz Version hier geschehen). Es ist eher eine Mischung aus Smartphone und Tablet mit einem 5 Zoll Display. Das entspricht einer Bildschirmdiagonale von 12,7 Zentimetern. Selbstverständlich unterstützt der Bildschirm Multitouch bei einer Auflösung von 800×480 Pixeln.

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Dell Streak

Eine 5Mp-Kamera und eine VGA-Kamera sollen zur Videotelefonie und zum Fotos machen dienen. Ansonsten ist das Gerät wie alle bereits erwähnten Geräte mit Lichtsensor, GPS und Beschleunigungssensoren ausgestattet. Genauso hat auch das Dell Streak WLAN und Bluetooth für drahtlose Verbindungen. Derzeit läuft das Gerät mit der Androidversion 1.6. Ein Update auf die neuste Version soll folgen.

Noch mehr Daten: Dell

Es gibt noch eine Menge weiterer Gerät, vor allem “China-Produkte” oder Geräte, die über Discounter vertrieben werden. Mittlerweile ist der Übergang zwischen Smartphone und Tablet flüssig.

Wer Interesse an einem Tablet hat, sollte sich also genau umschauen und abwägen, welches Gerät das Passende ist und wofür man es später nutzen möchte.

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Kurzbericht: MAGIX Web Designer 6

Und schonwieder ein Produkt aus der MAGIX Reihe – diesmal haben wir uns den MAGIX Web Designer 6 für einen Test Installiert.Kurzbericht: MAGIX Web Designer 6 aktuelle Trends

Das Programm gibt es für 39,99€ im MAGIX-Onlineshop und ist somit eigentlich relativ günstig für eine Professionelle Software für die Erstellung von Webseiten.

Wir haben uns also einen kurzen Überblick über das Programm verschaffen können. Es ist problemlos möglich einfach mit wenigen Klicks ein fertiges Design (aus der großen Design Galerie) herauszunehmen und sich dann damit eine Webseite zu basteln. Natürlich können auch eigene Designs erstellt werden. Das verschieben von Elementen ist ganz einfach mit wenigen Mausklicks und durch das ziehen (bei Buttons etc.) möglich.

Texte der Musterpages könnt Ihr ebenfalls einfach umändern, dabei ist es egal ob Webseiten-Text oder der Text eines Buttons! Hier bleiben also keine Wünsche offen.

Diese Homepage Software vereint die Vorzüge völlig individuell anpassbarer Vorlagen mit einer Vielzahl einzigartiger Vorteile für eine vollkommen flexible Gestaltung. Erleben Sie die Kombination von Textlayout, Grafikdesign, Bildoptimierung, Animationserstellung, freier Erweiterbarkeit und Publishing in einem Produkt.

Fazit:
Es lohnt sich echt die 40€ auszugeben wenn man eine Professionelle Homepage (oder einfach ‘ne Private Page) erstellen möchte!

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gamescom2010 – Der Bericht – Teil 1

gamescom2010   Der Bericht   Teil 1 aktuelle Trends

Gamescom

Da die gamescom die größte Messe für interaktive Unterhaltungselektronik in Europa ist – waren wir natürlich dabei. Viele kennen vielleicht noch die Games Convention in Leipzig, seit 2009 ist die Messe nun in Köln und findet somit dieses Jahr zum zweiten mal auf dem Kölner Messegelände statt.
Auch letztes Jahr waren wir vor Ort – allerdings kam es mir dieses mal wesentlich besser organisiert vor. Meines Erachtens waren diesmal mehr Hallen geöffnet, auch wenn nicht alle Hallen voll Aussteller waren, so hatte man doch zumindest die Möglichkeit sich einmal vor der Menge auszuruhen oder hinzusetzen. Es gab sogar eine Halle die als „Meeting Point“ genutzt wurde, hier waren eine Menge Bierbänke zum sitzen aufgebaut, nebenbei fanden dort auch viele sportliche Aktionen statt. Unter anderem konnte man hier z.B. die Swing Skateboards – die man immer häufiger auf der Straße sieht – testen.

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Die diesjährige Messe ist vom 18. bis zum 22. August in Köln und hat sowohl einen öffentlichen Teil als auch einen für Fachbesucher, Händler, Journalisten und Entwickler. Vor allem am Mittwoch, den 18. August konnten sich die Fachbesucher einen eigenen Eindruck in Halle 4 schaffen. Hier gab es verschiedene Neuvorstellungen und die Aussteller haben sich Interviews gestellt. Leider konnten wir an diesem Mittwoch nicht teilnehmen. Für nächstes Jahr steht dies aber ganz oben auf der Liste.

Das diesjährige Motto ist „Celebrate the games“ – 505 verschiedene Unternehmen aus 33 Ländern stellten Ihre Produkte vor, dabei gab es ca. 200 Neuvorstellungen.

Öffnungszeiten:
Donnerstag, 19.08.2010 10:00 – 20:00 Uhr
Freitag, 20.08.2010 10:00 – 20:00 Uhr
Samstag, 21.08.2010 09:00 – 20:00 Uhr
Sonntag, 22.08.2010 09:00 – 18:00 Uhr

Preise für Besucher:

Do./Fr. Sa./So. Do./Fr. Sa./So.
Tageskarte 10,00€ 13,50€ 12,50€ 15,00€
Tageskarte ermäßigt 6,00€ 9,00€ 8,00€ 12,50€
Dauerkarte 29,00€ 29,00€ 31,00€ 31,00€

Erster persönlicher Eindruck:
Mein Eindruck der diesjährigen gamescom fällt auf jeden fall positiv aus. Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist perfekt, der Deutzer Bahnhof ist direkt in der Nähe, aber auch mit dem Auto war die Anfahrt kein Problem. Die Crew der KoelnMesse hat hier und in vielen anderen Bereichen einen super Job gemacht. Am Samstag waren wir gegen 10.30Uhr vor Ort und hatten überhaupt keine Probleme in die Hallen zu kommen, es war sogar noch recht leer. Ich denke dass dies auch viel damit zu tun hat, dass die diesjährige Messe noch in den Sommerferien liegt und viele schon Donnerstag und Freitag die Chance hatten sich die Neuheiten der Spielemesse anzusehen. Um ca. 13Uhr habe ich meine Meinung allerdings wieder etwas anpassen müssen, denn ab da – ging es nur noch im Schneckentempo vorwärts, alle Hallen wo es etwas zu sehen gab waren voll. Hier möchte ich auch zum ersten Negativpunkt kommen – Die Wartezeit bei den Topspielen auf die alle sehnsüchtig gewartet haben ist grausam lang. Sollte man nicht bereits um 09:00Uhr in der Warteschlange stehen hat man kaum noch Chancen. Bei vielen Spielen wird ab 10:00Uhr schon gesagt „Bitte nicht mehr anstellen“ oder „rechnet mit einer Wartezeit von 4-5 Stunden. Natürlich kann man dies kaum verhindern, da insgesamt über 250.000 Besucher erwartet wurden. Besonders beliebt ist hier meines Erachtens – sowohl dieses als auch letztes Jahr – der Stand von Blizzard gewesen. Letztes Jahr war sowohl Starcraft 2 als auch Diablo 3 gefragt. Dieses Jahr ging es natürlich vor allem um Diablo 3 da Starcraft 2 mittlerweile auf dem Markt ist. Auch sehenswert war das neue World of Warcraft Add-On Cataclysm.

Immer wieder sehenswert sind auch diejenigen die morgens um 05:00Uhr aufstehen um 6-8 Stunden später auf der gamescom total verwandelt zu erscheinen. Absolute Fans von bestimmten Spielen verkleiden sich wie der Held des Spiels um so ihre Zuneigung zu demonstrieren. Natürlich gibt es auch immer wieder kleine Contests in denen sich die verkleideten Fans einer Jury stellen und der/die beste wird dann gekürt. Hier sind einige Bilder von ganz besonderen Fans:

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Beginnen wir also mit dem Gang durch die Hallen.

Nintendo
Nintendo stellt den 3DS leider nicht vor der Menge des Publikums vor sondern nur einem ganz auserwählten Kreis von Journalisten und anderen Fachbesuchern.  Diese haben die Möglichkeit neben Mario Kart auch Metal Gear Solid auf dem kleinen zu testen. Begeisterung ist von überall zu hören, auch optisch hat sich das Modell verändert. Neben dem oberen Display findet man z.B. einen kleinen Schieberegler – hier kann man die Intensität des 3D-Effekts einstellen. Allerdings wird gemunkelt dass der 3DS nicht hauptsächlich für die Spielefreaks auf den Markt kommen soll, sondern er kann noch viel mehr und spricht damit auch andere Zielgruppen an. Mit zwei Kameras auf der Frontseite ist es möglich dreidimensionale Fotos zu schießen die man dann im Anschluss auf dem Bildschirm betrachten kann, hier kann mit einem virtuellen Schieberegler den 3D Effekt bestimmen.
Also wenn das mal nicht die Lust in einem weckt – im September will Nintendo genauere Infos preisgeben. Das Produkt soll im April 2011 auf den Markt kommen.

Playstation Move
Ein weiteres absolutes Highlight und auch Gewinner des Preises „Beste Hardware der gamescom2010“ ist der neue Playstation Move-Motion-Controller. In San Francisco auf der Games Developers Conference zum ersten mal offiziell vorgestellt – wurde angekündigt, dass die Veröffentlichung bereits Ende 2010 stattfindet.

Das Playstation Move Paket beinhaltet den Motion-Controller, den Sub-Controller sowie die Playstation Eye-Camera – im Zusammenspiel mit einer Vielzahl von innovativen und neuen Softwaretiteln wird dies für jeden ein packendes Spieleerlebnis – so als würde man wirklich direkt am Geschehen teilnehmen.

Der PlayStation Move-Motion-Controller wartet dank modernsten Bewegungssensoren inklusive dreiachsigem Kreisel, dreiachsigem Beschleunigungssensor, terrestrischem Magnetsensor sowie einer farbverändernden Kugel, die von der PlayStation Eye-Kamera erfasst wird, mit einer unglaublich perfekten Genauigkeit auf.

Xbox / Microsoft
Ein weiteres Highlight ist die Kinect-Kamera von Microsoft. Diese soll ab dem 10. November 2010 für 150€ in Deutschland erhältlich sein. Diese Kamera hat es wirklich in sich, bzw. vor sich – die Kamera ergänzt das optische Bild um ein Tiefenbild, dieses geschieht anhand eines RGB Sensors. Eine Infrarotlampe und ein weiterer Sensor sorgen desweiteren für die Generierung dieses Bildes. Anhand der Flugzeit von einzelnen Photonen misst die Kamera den Abstand einzelner Punkte im Raum (Time-of-Flight-Kamera). Kurz gesagt wird ein 3D Abbild des Spielers generiert und aus seiner Umgebung herausgelöst. Durch eine Echtzeit Motion Capturing Methode werden die Bewegungen auf ein Skelett-Modell übertragen. Dieses macht die Bewegung des Spielers von Kopf, Rumpf, Beinen und Armen nach. Durch eine zu geringe Sensorauflösung erkennt die Kamera allerdings keine kleinen Bewegungen, sollte man also z.B. die Finger bewegen um irgendetwas zu steuern, wird die Kamera dies auf die Entfernung von 2-3 Metern nicht mehr erkennen, daher sind große – weit ausholende Bewegungen des ganzen Körpers notwendig. Bei Spielen die mit der Kinect Kamera funktionieren ist also kein relaxen angesagt – sondern viel körperliche Bewegung.

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Bigben
Auch bigben mischt in der „interaktiven“ Szene mit und zeigt auf der gamescom2010 das „Cyberbike“ für die Wii. Es sieht aus wie ein Hometrainer, mit ihm steuert man spielerisch Fahrräder oder auch Boote. Das Cyberbike soll Mitte Oktober für ca. 99€ auf den Markt kommen.

InstantAction
Instant-Jam sah auf den ersten Blick recht langweilig aus, wie bereits „Rock-Band“ oder „Guitar Hero“ stand hier jemand mit einer Gitarre auf der Bühne der es rocken ließ. Uninteressant!
Aber falsch gedacht – ganz im Gegenteil sogar SEHR interessant. InstantAction verbindet dieses neue Spiel mit den sozialen Netzwerke, insbesondere mit Facebook.
Man hat hier die Möglichkeit seine eigenen MP3s zu spielen und muss nicht auf eine Vorauswahl des Herstellers greifen. Das ganze ist kostenlos und lässt sich nur online spielen. Laut Hersteller funktioniert das Spiel mit allen gängigen Gitarrencontrollern. Durch Kooperationen mit Amazon und Apple iTunes wollen die Hersteller ermöglichen neue MP3s anspielen zu können und bei gefallen direkt kaufen zu können. Eine sehr interessante Idee die sich durchsetzen könnte.

The Witcher 2
Die Erfolgsstory des Trends aus dem Fantasy Genre geht weiter. Gerald, der Hexer hat im ersten Teil über 1,5 Millionen Spieler fasziniert in der düsteren und realistischen Welt mit zu mischen, neben „Dragon Age“ ist „The Witcher“ ein absoluter Trendsetter gewesen und dies soll nun fortgesetzt werden. Mit „The Witcher 2“ welches nächstes Jahr erscheinen soll werden Schwächen aus dem ersten Teil ausgemerzt und die Stärken des Vorgängers weiter ausgebaut.
Wenn man bereits beim ersten Teil mitgemacht hat, kann man seinen Hilden in den zweiten Part übernehmen. Die Entwickler haben groß aufgestockt, Rüstung und Waffen sind neu und in einer Vielzahl vorhanden, so dass jeder die Chance hat, seinen Helden noch mehr zu personalisieren. Auch die Kampfszenen sind nun besser dargestellt, alles wirkt fließender und dynamischer. Die Hauptspieleplattform ist nach wie vor der PC.

hier geht es zu Teil 2

Dieser Artikel wurde von einem Gastautor verfasst.
Jörg schreibt normalerweise Testberichte für www.gadgetreport.de – hier und heute haben wir den Bericht in zwei Teile gespalten. Teil 1 findet hier und Teil 2 auf www.gadgetreport.de

gamescom2010   Der Bericht   Teil 1 aktuelle Trends

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MAGIX Music Maker 17 Premium

Wir haben ja bereits für euch den MAGIX Music Maker 16 getestet (wir berichteten), allerdings ist nun die neue Version (also Music MaMAGIX Music Maker 17 Premium aktuelle Trendsker 17) im Internet veröffentlicht worden.
Einen Tag später hatten wir also den MAGIX Music Maker 17 (im folgenden ,,MMM 17” genannt ) im Briefkasten und haben Ihn für euch getestet.
Zuerst wollte ich ”Ihn” garnicht haben, denn ich dachte mir ,,Bis auf die Zahl dahinter, wird da doch nicht viel neues bei sein”.
Doch ich wurde eines besseren belehrt, denn es gibt diesmal viel mehr Sounds (ich habe echt gestaunt als ich die ganzen neuen im Programm gesehen habe!) und es gibt 2 weitere Vita Solo Instrumente (Jazz Drums für echten Jazz-Sound und Vita Space Pad für atmosphärische Sythesizerflächen)
Außerdem sind viele neue Drums hinzugekommen und es gibt das Grand Piano sowie ein Saxofon als Instrument.

Folgende Soundpools sind mit dabei:
Hip Hop, Rock Alternative, Techno Trance, Dance Electro, Chillout, Breakbeat, Dubstep, Minimal, Movie Score und Jazz!

Desweiteren ist es jetzt möglich der Musik Videos beizufügen und den Song inkl. Musikvideo wieder zu exportieren.

Wo wir beim Thema exportieren sind, die Songs können mit nur einem Klick auf Facebook,Twitter,Youtube,MySpace,SoundCloud & Co. veröffentlicht werden.

Der neue Song Maker 2 erstellt aus den eigenen Vorgaben (z.B. Anzahl der Refrains und Strophen) ein Musikstück im passenden Stil zusammen. So können Web-Videos ideal nachvertont werden.
MAGIX Music Maker 17 Premium aktuelle Trends
Desweiteren wurden die Probleme (Häufiges Aufhängen des Programms,lange Ladezeiten…) behoben und es gibt ein flüssig laufendes Programm.

Folgende Beschreibung liefert der MAGIX Music Maker 17

  • Musik machen mit mehr als 1.500 neuen Sounds und Loops
  • 2 neue Vita Solo Instruments:
  • Grand Piano
  • Saxofon
  • Neues Design mit vielen Detailverbesserungen
  • Eigene Songs per Klick online auf Facebook, Twitter, MySpace etc.
  • Song Maker 2: ideal zum automatisierten Nachvertonen von Videos und für Websites
  • YouTube-Vorlagen: perfekte Voreinstellungen mit Cover für einfachen Upload
  • Direkt in Programmoberfläche integrierter MIDI-Editor: selbst komponieren leicht gemacht


MAGIX Music Maker 17 Premium

Enthält alle Neuerungen des Music Maker 17, enthält jedoch

  • 3.500 neue Sounds & Loops
  • 4 neue Vita Solo Instruments:
  • Grand Piano
  • Saxofon
  • Space Pad
  • Jazz Drums
  • MAGIX Print Studio: eigene CD-Cover & Booklets erstellen
  • Music Editor 3: detaillierte Soundbearbeitung für alle gängigen Datei-Formate


Zudem sind diese Premium-Funktionen enthalten:

  • Mastering Suite: für den professionellen Klang-Feinschliff
  • BeatBox 2 Plus: flexibler Drum Computer für eigene Beats
  • Revolta 2: leistungsstarker Analog-Synthesizer
  • AM-Track SE: analoger Kompressor
  • Abmischen in 5.1 Surround-Sound

Fazit:
Der MMM 17 ist ein sehr gelungenes Programm. Es wurde auf die Details geachtet und die Fehler wurden behoben.
Der Preis von 99€ ist für die Premium Version angemessen.

Zu Kaufen gibt es den MMM 17 ab Ende September 2010 im Handel und ab sofort als Download!

Übrigens, MAGIX hat euch einen Blog, auf welchem es immer informationen gibt, wie Ihr spezielle Sachen (Greenscreen bei Videos etc.) nutzen könnt.
Außerdem gibt es Tutorials über so ziemlich alle Themen und auch hin und wieder Gewinnspiele!

MAGIX Music Maker 17 Premium aktuelle Trends

My-Trend Testurteil: sehr gut 8/10 Punkte