Über den Autor: Clemens

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Mir gehört dieses Trendportal! ;-) Falls Ihr Fragen oder Anregungen habt, oder euch was an meinem Artikel nicht passt - meldet euch!

Erstellt von Clemens

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Bier selber brauen in 10 Minuten….

… na gut, es sind fast 12 Minuten! Unser heutiger Produkttests bzw. Shoptest widmet sich einem jungen Startup aus Giggenhausen (bei Freising – da wo das PLUS-Festival

war!).

Eventuell habt ihr bereits was über das Braufässchen gehört, denn über den Onlineshop wurde letztens bei Galileo berichtet. Da ich die Idee, Bier selber herzustellen ziemlich cool gefunden habe, stelle ich euch nun Braufässchen vor.

Auf der buten, schön gestalteten Startseite klickt man auf den Button “JETZT SELBER KONFIGURIEREN“. Dort angekommen geht der Spaß auch schon los!

Schritt 1: Welche Bier Sorte soll es werden? Ein leckeres Weißbier? Ein Dunkles? Oder doch eher ein naturtrübes Pils?

Wir haben uns hier für die Sorte: Weißbier entschieden.

Schritt 2: Soll dein Bier herb und bitter oder doch eher mild und ausgeglichen sein? Du kannst hier die Intensität des Hopfens bestimmen. (Mild, Standard, Herb)

Wir haben hier einfach mal Standard genommen.

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Produkttests, Shoptests, Festivals

Auf My-Trend.org findet Ihr immer aktuelle Produkttests und auch Shoptests.

Angefangen hat das ganze mit dem ersten Produkttest (5gum) vor über 2 Jahren. Mittlerweile sind wir schon 3 Redakteure (Tobi, Hauke und ich).
Wir testen für euch Woche für Woche neue Produkte und auch Onlineshops.
Um euch die Produkttests noch näher zu bringen, haben wir neuerdings einen YouTube Account den Ihr gerne auch Abbonieren dürft (Videos folgen bald, nicht für jedes Produkt aber wir geben uns Mühe!).

Neben den Produkttests und Shoptests haben wir euch in den vergangenen Wochen 2 Festivals vorgestellt (Juicy Beats und das PLUS-Festival) – auch hier eine Gute Nachricht: Damit machen wir weiter!

Wir werden nun (wenn die Zeit es zulässt, denn das hier machen wir nur Privat) für euch auf Konzerte und Festivals gehen und hoffen, dass wir so berichten können, dass Ihr denkt Ihr wart dabei!

Zusammengefasst: Ab sofort kommen hin und wieder Videos zu den Produkttests, wir gehen weiter für euch auf Festivals und Konzerte und wir bleiben so wie wir sind 🙂 ! Ihr könnt uns natürlich jederzeit anschreiben, dürft gerne Kommentare hinterlassen und auch verlinken dürft Ihr uns gerne! Wir schauen dann auch gerne mal bei euch vorbei!

In der letzten Woche habe ich übrigens einen sehr interessanten Blog entdeckt: Manu bloggt genau wie wir über Produkttests! In Ihrer Blogroll habe ich unter anderem auch den Blog Sanichastesterlounge.de entdeckt, auch dieser ist nun in meinem Reader mit drin 🙂

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag! 🙂

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Software für die Auftragsbearbeitung und Warenwirtschaft

Egal ob als kleines Unternehmen oder große Firma, die im Internet oder lokal tätig ist, wenn es um das Thema Warenwirtschaft und Auftragsbearbeitung geht, 

kommt man an einer passenden und guten Software längst nicht mehr vorbei. Hierbei noch manuell vorzugehen, würde im Wesentlichen zu viel Arbeit verursachen und somit den Prozess der Warenwirtschaft deutlich verlangsamen. Nun ist es so, dass es auf dem Markt sehr viele Programme und Software-Angebote gibt, die sich im Bereich von Software für die Auftragsbearbeitung ansiedeln. Gerader für kleinere Unternehmen und Firmen stellt sich dabei schnell die Frage, worauf man achten sollte und welche Programme sich hierbei wirklich lohnen. Feststeht, man muss nicht unbedingt Unmengen an Geld für eine solche Software auf den Tisch legen, auch wenn man einen großen Umfang an Funktionen haben möchte. Den Beweis liefert die Software aus dem Hause LEXWARE. Genauer gesagt geht es dabei um das Programm LEXWARE Faktura + Auftrag und auf diese wollen wir in den nächsten abschnitten genauer eingehen. 

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Juicy Beats 17 in Dortmund – Casper, Prinz Pi und Modeselektor (Rückblick)

Wie Tobi bereits angekündigt hat, möchten wir nun mehr auf Konzerte und Festivals gehen, um euch noch mehr vorstellen zu können. Den Anfang habe ich mit dem White Sands Festival gemacht, weiter geht es dann bald mit dem PLUS Festival am Vöttinger Weiher in Freising.
Das Wochenende ist vorbei und damit auch das lang ersehnte Juicy Beats 17. Juicy Beats ist ein Festival welches seit 1996 jedes Jahr im Westfalenpark in Dortmund stattfindet. Ursprünglich sollte es ein Event für elektronische Musik sein, man hört allerdings auch immer mehr Hip Hop und Rock.

Am Samstag bin ich also mit einer Kollegin morgens um 10 Uhr in Osnabrück los gefahren.
Am Dortmunder Hauptbahnhof angekommen, sah man bereits das riesige Juicy Beats 17 Schild mit allen Künstlern die dort aufgetreten sind. Der ganze Bahnhof war abgesichert durch die Polizei (Juicy Beats & Dortmund gegen Bielefeld, na da benötigt man auch ein paar Leute!).

Zum Juicy Beats Festival konnte man dann mit der U-Bahn anreisen. Wir haben uns allerdings (dummerweise) für ein Taxi entschieden. Die kosten vom Bahnhof bis zum Festival betrugen mit dem Taxi ca. 10,00 EUR.
Mit der U-Bahn wäre man da deutlich günstiger hingekommen.

Insgesamt gab es 4 Eingänge und einen Presseingang. Man konnte also praktisch von allen Seiten auf das Gelände drauf. Auf dem Juicy Beats Gelände war dann alles bestens ausgeschildert. Egal zu welcher Bühne man wollte, auf einem der vielen Wegbeschreibungen konnte man die Richtung erkennen. Wer also zum Sonnensegel wollte, musste nur nach der Orange suchen. Wer gerne zu Casper, Prinz Pi oder Modeselektor wollte, der hat ausschau nach dem grünen Apfel gehalten.

Auf dem Weg zu den Bühnen waren viele Messestände wie z.B. von der AOK (hier konnte man beim Glücksrad Luftgitarren, Neonbrillen und Co. gewinnen – musste dafür allerdings ein Formular ausfüllen. Auf dem Formular stand alle Angaben sind freiwillig, auch das Werbeeinverständnis – um mitzumachen musste es aber komplett ausgefüllt werden, sonst durfte man nicht teilnehmen!).
Außerdem die Spardabank (mit Geldautomat), Virtual Nights, ganz cool auch: Ruhrgestalten – dort wurden 5.000 Gesichter für das Cover gesucht.

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Brillen aus dem Netz? Onlineoptiker im Test

Ich habe es oft im Fernsehen gesehen, doch nie in Erwägung gezogen dort zu bestellen. Die Rede ist von Onlineoptikern!
Meine Brillen kaufe ich meistens bei einem Optiker bei uns in der Stadt – so sehe ich die Modelle und weiß das ich bei Problemen jederzeit vorbeikommen kann und mir geholfen wird.
Die Brillen kosten beim örtlichen Optiker natürlich auch einiges mehr als im Internet, doch dafür hat man auch viel mehr Service.

Nun komme ich aber mal zu unserem heutigen Test. Und zwar: My-Spexx.de einem Onlineoptiker mit Sitz in Hong Kong.

Ich wäre niemals auf die Idee gekommen einen Onlineoptiker zu testen. Ich dachte es wäre kompliziert den Augenabstand etc. zu messen – und wenn was falsch ist, dann kann man die Brille meist auch wegschmeißen. Aber da My-Spexx mich angeschrieben hat und ich so drauf aufmerksam geworden bin habe ich einen Versuch gewagt.

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Kurztest: Die schärfste Bifi seit 40 Jahren?

Heute stelle ich euch ganz kurz ein Produkt vor, wo mir das testen echt schwer fiel. Und zwar ging es um die BiFi HOT welche zum 40 Geburtstag von BiFi erhältlich ist.

Wie der Name es schon vermuten lässt ist diese BiFi verdammt scharf. Ich hatte ein paar Exemplare zum probieren und fand die BiFi echt lecker. Der Erste Biss ist noch völlig in Ordnung, bis man irgendwann die Hälfte auf hat und plötzlich ein Brennen verspürt. Das Brennen wird immer schlimmer und am Ende tut der Mund richtig weh. Meiner Meinung nach genau das Richtige, denn diese Wurst ist der Hammer. Der Geschmack ist genial und die Schärfe echt “schön“.

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