Januar- Juni Begonnen hat das Jahr mit einem Apple-Event im Januar im Guggenheim-Museum in New York. Das Event informierte über digitale Bücher, sogenannte E-Books. Des Weiteren kamen im Januar Gerüchte auf. Unter anderem handelte es sich um Gerüchte über die dritte iPad-Generation und den neu entwickelten Retina-Display. Kurz darauf wurde ebenfalls über die vierte iPad-Generation spekuliert. Der Februar war auch von vielen Gerüchten geprägt. Außerdem veröffentliche Apple das dritte Wartungsupdate für den Mac Computer. Selbst die iTunes Musikbibliothek wurde mit dem einem Label namens “”Mastered vor iTunes”" verbessert. iTunes bietet vielfältige Möglichkeiten. Downloaden lässt sich das Programm auf der offiziellen Seite oder man nutzt den iTunes Download bei Winload.de. Im März wurde nun die dritte Generation des iPads vorgestellt. Zu den Neuerungen gehörte hier nicht nur der Retina-Display, sondern auch der A5X-Chip der mehr Geschwindigkeit ermöglichen sollte. Des Weiteren konnte Apple im März 25 Milliarden geladene Apps verbuchen und feierte dies mit einem Gewinnspiel. Aufgrund eines sich im April schnell verbreiteten Trojaners auf den Mac PCs musste Apple eine neue Sicherheitssoftware entwickeln. Im Mai veröffentliche Apple verschiedene Updates für alle unterstützten iOS-Geräte um, die entstandenen Probleme aus der Vorgängerversion zu beheben. Im Juni wurde das Augenmerk auf die Entwicklerkonferenz WWDC und die dortigen Neuigkeiten gelenkt. Dort ging es hauptsächlich um das MacBook Pro aber auch um das neue iPhone. Juli – Dezember Im Juli erfolgte eine Erweiterung des Apple Online-Dienstes mit der iCloud-Betaversion. Ebenfalls neu erscheinen ist das OS X Mountain Lion und Safari 6.0. Im August wurde Apple mit seinem Gesamtwert von 623,5 Milliarden Dollar zum wertvollsten Unternehmen aller Zeiten gekürt. Im September richtete sich alles nach dem neuen iPhone 5. Es wurden Einladungen für die Events verschickt und die Vorbestellung konnte beginnen. Ebenfalls entwickelt wurde ein neuer iPod touch und ein neuer länglicher iPod nano. ——————- Im Oktober wurden wieder Einladungen für ein Event verschickt. Auf diesem Event sollte es um das iPad mini gehen. Des Weiteren veröffentliche Apple die Neuentwicklungen vdes iMac, des Mac mini und des MacBook Pro. —————— Im November begannen nun die Vorbestellphasen der eben genannten Geräte. Im Dezember verkündete Apple das Teile der Mac-Produktion zurück in die Vereinigten Staaten verlagert werden sollten und aktivierte zu Weihachten eine Funktion, mit der man Apps nun wieder verschenken kann. Dies ist ein Gastartikel
Technik Archiv
Welches Smartphone passt zu mir?
Im heutigen Zeitalter ist es unumgänglich sich mit der Thematik Smartphones auseinander zu setzen. Zahlreiche Angebote flattern täglich ins Haus. Aber welche Funktionen braucht man wirklich und welche sind vielleicht einfach nur “”Schnickschnack”"? Da diese teilweise schon unüberschaubar sind hier einige Beispiele im Vergleich, die moderne Smartphones aufweisen:
Touchscreen lässt sich mit einfachen Berührungen bedienen und erleichtert vor allem das Surfen im Internet. Resistive Touchscreens lassen sich ausschließlich mit einem Stift bedienen. Hardware Tastatur: Wer gerne auch einen “”echten”" Druckpunkt seine Eingaben tätigt für den ist dies bestimmt die beste Alternative. Umso größer das Display ist umso größer sollte unbedingt die Auflösung sein. Als kleiner Anhaltspunkt: 480 x 320 bei einem 3,5 Zoll Display gelten als Minimum. Nach oben hin gibt es beinahe schon keine Grenzen mehr und dass verbessert die Lesbarkeit auf dem Smartphone enorm. Prozessor Takt – mittlerweile sollte dieser mindestens 1 GHz betragen da ansonsten die Anwendungen nicht einwandfrei zum Laufen gebracht werden. Betriebssystem: Dieses entscheidet wesentlich über die Usability und die Software Auswahl. Zu den neuesten Betriebssystemen zählen: Windows Phone 8, Android 4 und das IOS 6 von Apple.
Buetooth, UMTS und WLAN Funktion weisen inzwischen fast alle Smartphone Hersteller auf. Handy Kamera: Der Testsieger bei Vergleich von Handy Kameras besitzt eine 8 Megapixel Kamera mit 4, 8 oder 16 facher digitalen Vergrößerung. Auch hier gilt das Prinzip, wer das Smartphone als Kamera nützen will sollte sich unbedingt dahingehend informieren.
Zu all dem sollte man mit dem Smartphone auch telefonieren können. Aber welcher Tarif passt zu wem? Telefoniert man viel, surft man gerne im Internet oder schreibt man viele SMS? Es gibt viele Handytarife zur Auswahl und welcher am besten für einen geeignet ist klärt man am besten mit einem Fachmann oder man erkundigt sich selbst im Internet.
Dies ist ein Gastbeitrag!
Software für die Auftragsbearbeitung und Warenwirtschaft
Egal ob als kleines Unternehmen oder große Firma, die im Internet oder lokal tätig ist, wenn es um das Thema Warenwirtschaft und Auftragsbearbeitung geht,

kommt man an einer passenden und guten Software längst nicht mehr vorbei. Hierbei noch manuell vorzugehen, würde im Wesentlichen zu viel Arbeit verursachen und somit den Prozess der Warenwirtschaft deutlich verlangsamen. Nun ist es so, dass es auf dem Markt sehr viele Programme und Software-Angebote gibt, die sich im Bereich von Software für die Auftragsbearbeitung ansiedeln. Gerader für kleinere Unternehmen und Firmen stellt sich dabei schnell die Frage, worauf man achten sollte und welche Programme sich hierbei wirklich lohnen. Feststeht, man muss nicht unbedingt Unmengen an Geld für eine solche Software auf den Tisch legen, auch wenn man einen großen Umfang an Funktionen haben möchte. Den Beweis liefert die Software aus dem Hause LEXWARE. Genauer gesagt geht es dabei um das Programm LEXWARE Faktura + Auftrag und auf diese wollen wir in den nächsten abschnitten genauer eingehen.
Brauch ich einen Kobo?
Lesen ist wieder in, auch bei jungen Leuten. Zumindest dann, wenn dafür kein dickes Buch in die Hand genommen werden muss. Schließlich macht die ganze Sache mit einem modernen E-Reader viel mehr Spaß.
Ein besonders attraktives Beispiel ist der neue Kobo E-Reader, den es jetzt auch in der angesagten Touch Edition gibt. Die Firma Kobo legt dabei nicht nur großen Wert auf ein ansprechendes Design, sondern auch auf eine außerordentlich hochwertige Funktionalität.
Aber ist ein Kobo E-Reader wirklich sinnvoll?
Es gibt mehrere Argumente, die dafür sprechen. Zum einen ist das handliche Gerät natürlich ungemein praktisch, weil es einfach überallhin mitgenommen werden kann. Im Bus auf der Fahrt zur Arbeit, beim Sonnen am Baggersee oder im Wartezimmer beim Arzt: Der Kobo passt durch seine minimale Größe in jede Handtasche und fällt zudem durch ein sehr geringes Gewicht und eine schlanke Form auf. Die Rückseite ist außerdem schön griffig, so dass die Hände nicht so schnell ermüden.
Ebenfalls sinnvoll: Das Gerät verfügt nur über eine einzige Taste, mit der das Navigieren ein absolutes Kinderspiel ist. Innerhalb kürzester Zeit kann also mit dem Lesen begonnen werden, während Andere vielleicht noch umständlich in ihren dicken Wälzern blättern. Natürlich kann der Nutzer auf dem E-Reader auch seine persönlichen Favoriten speichern.
Weitere interessante Funktionen:
Die Schriftgröße ist genau wie die Schriftart individuell einstellbar, so dass jeder Nutzer sein ganz persönliches Leseerlebnis genießen kann.
Und genau wie in einem „echten“ Buch können auch hier einzelne Passagen markiert werden. So findet jeder seine Lieblingsstelle wieder und es muss kein Kugelschreiber benutzt werden.
Die kleinste Kapselmaschine der Welt…. – Cafissimo DUO Pure White
Heute möchte ich euch auch mal wieder was vorstellen. In letzter Zeit habe ich viel um die Ohren, daher hört Ihr von mir momentan weniger.
Es geht hier um die kleinste Kapselmaschine der Welt – genauer um die Cafissimo DUO von Tchibo.
Da ich – mit meinen jungen Jahren *g* eigentlich nicht so der Kaffee Trinker bin, morgens aber auch irgendwie wach werden muss – habe ich mich dann doch für den Kaffee entschieden. Kaffee gibt es in vielen Sorten & Geschmäcken – von billig bis teuer und von lecker bis …. na Ihr wisst was ich meine
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Dell XPS 14 Z – das schlanke Notebook

Wir durften die letzten Wochen das Dell XPS 14Z genauer unter die Lupe nehmen. Das XPS 14 Z fiel uns in’s Auge als wir die Vorstellung vom Notebook in unserem Mailaccount hatten. Denn das Notebook sah in der Vorstellung schon ziemlich dünn aus.
Nun zum Design des Dell XPS 14 Z - das Notebook ist ziemlich dünn. Mein alter LG Laptop ist doppelt so dick! Dazu ist es sehr leicht (es wiegt nur knapp 2kg).



